Über mich

Meine Liebe zu Bewegung und Philosophie spiegelten sich schon seit meiner Jugend und im frühen Erwachsenenalter in der Wahl meiner Leistungskurse Sport und Altgriechisch wider. Kein Wunder also, dass bei meiner ersten Erfahrung mit Yoga ein Funke zündete, der sofort ein loderndes Feuer in mir entfachte. 2011 entdeckte Yoga mich und so begann ich meine Reise zu mir selbst – weg von der Leistung und hin zur Akzeptanz. Natürlich geschah diese Verwandlung nach und nach. Zuerst integrierte ich alle meine in der Praxis erworbenen neuen Erkenntnisse in den Capoeira Unterricht den ich damals als Trainerin leitete.

Nach der Geburt meiner jüngsten Tochter im Jahr 2014 war mir klar, dass ich eine Ausbildung zur Yogalehrerin absolvieren wollte, um meine Kenntnisse zu vertiefen. Ich wollte mehr vom Yoga wissen. Überraschend traf mich dann die Konfrontation mit der Tatsache, auf welche Weise der Yoga meinen Körper und meinen Geist transformierte. Im Laufe meiner Ausbildung und dem folgenden Jahr als Yoga Lehrerin änderte die intensive körperliche und geistige Praxis, sowie die unzähligen motivierenden Erfahrungen mein eigens Weltbild und meine Rolle darin maßgeblich. Heute folge ich meine persönlichen Mantra „Love and respect yourself“ und lasse mich von meinem Herzen leiten.

Beim Unterrichten von Yoga helfen mir neben meinen eigenen Erfahrungen als Yoga Schülerin die im Lehramtsstudium erlernten Prinzipien des Lernens und didaktischen Methoden. So steht der Teilnehmer als Individuum im Vordergrund meines Interesses. Was brauchst du? Was kann ich tun, damit du dir deine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen kannst?  Das sind zentralen Fragen um die ich meine Einheiten aufbaue.

Daher sind meine Stunden so verschieden und einzigartig wie ihre Teilnehmer. Bunt, humorvoll, mal schweißtreibend, mal nach innen gerichtet,  mit pragmatischer Philosophie und jeder Menge Alltagstauglichkeit.

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